Unser Schulprogramm

Stand der schulischen Entwicklung (Februar 2011)

Das Schulprogramm ist das „Regiebuch“ unseres Handelns. In ihm stellen wir die Grundsätze der gemeinsamen Arbeit, wichtige Entwicklungsergebnisse und weitere Entwicklungsvorhaben dar. Das vorliegende Schulprogramm der Grundschule Timmerlah ist das Ergebnis eines dreijährigen Prozesses, in dem verschiedene Gremien der Schule aktiv einbezogen waren. Das Schulprogramm gliedert sich in die Bereiche:

 

Beschreibung der Schule

Leitbild

● Stand der schulischen Entwicklung

● Schwerpunkte der weiteren Entwicklung; Maßnahmenplanung und gezielte Umsetzung

● Qualitätssicherung

 

1. Ergebnisse und Erfolge der Schule

1.1 Pressespiegel

Bisherige Vorhaben/Themen, die in der Presse erwähnt wurden:

 

● „Kinder dürfen Schweinerei machen“ (BZ, 05.03.11)

● „Akrobatik, Bälle, Show – und Max am Mikro“ (BZ, 29.01.11)

● „Kinder versetzen sich in die Lage des Brummifahrers“ (BZ, 28.09.10)

● „Tempo-Sünder bissen in Zitrone“ (BZ, 10.08.10)

● „Neu formiert und schon spitze“ (BZ, 24.06.10)

● „Große Schüler erklären kleinen den Drahtesel“ (BZ, 04.06.10)

● „Mitleid mit Mensch und Tier“ (BZ, 08.05.10)

● Schülerlauf (TSV Vereinszeitung, 06.09.08)

● Schülerlauf (TSV Vereinszeitung, 23.07.07)

● Ausscheiden von Frau Bergler aus dem Schuldienst/Kirchenblatt

● „Kunst im Schulgarten“ (Klasse 4 a, Frau Ellwart, BZ, 19.06.09)

● Schulhockeyturnier

● Tanzprojekt „Farben dieser Welt“ (BZ, 19.11.07)

● Schulung der Verkehrssicherheit (BZ, 12.04.07)

● Besuch von Bischof Reade im Englischunterricht (EZ, 01.07.07)

● Teilnahme an „Schulz“ (BZ, 01.10.05)

● „Schnuppertag Golf“ (BZ, 24.05.05)

● „Verkehrskontrolle“ – Aktion in Zusammenarbeit mit der Polizei (NB, 28.08.03)

 

 

Weitere Aktivitäten/Projekte:

 

● Teilnahme am Liederfest „Klasse wir singen“ (Feb. 2011)

● Zertifizierung zur „Sportfreundlichen Schule“ (28.01.11)

● Teilnahme an der Fußball-Schulmeisterschaft der Grundschulen (1.Platz)

● regelmäßige Teilnahme an den Braunschweiger Schulhockeymeisterschaften

● regelmäßige Teilnahme am Braunschweiger Nachtlauf

● Teilnahme an der Matheolympiade

● „Ohrenschmaus und Farbenrausch“ – ein musisches Schulfest (16.11.07)

1.2 Unterrichts- und Erziehungskonzepte

Folgende Unterrichts- und Erziehungskonzepte wurden in den letzten Jahren an unserer Schule entwickelt und werden regelmäßig überprüft bzw. fortgeschrieben:

 

● Förderkonzept

● Vertretungskonzept

● Beratungskonzept

● Konzept zur Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten (Kooperationskalender)

● Medienkonzept

● Schulordnung

● Fortbildungskonzept

● Sicherheits- und Präventionskonzept

● Absprachen zur Sicherung der Unterrichtsqualität

 

2. Lernen und Lehren

Wir organisieren vielfältige Unterrichtsformen und Lernsituationen, die die Selbständigkeit der Schüler/-innen stärken, indem sie …

 

● in unterschiedlichen Sozialformen zusammen arbeiten.

● eigenständig Arbeitsangebote auswählen und bearbeiten.

● Referate und andere Präsentationen anfertigen.

● nach Tages- und Wochenplan sowie an Stationen, in Werkstätten und an Lerntheken arbeiten.

● lernen, ihre Fähigkeiten selbständig einzuschätzen.

● Verantwortung bei der Ausführung von Ämtern und Diensten übernehmen.

 

2.1 Förderkonzept

Der an unserer Schule angebotene Förderunterricht hat vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken auszugleichen, so dass die Schüler/-innen wieder eine sichere Grundlage für ihr Weiterlernen erhalten und den Spaß am Lernen nicht verlieren. Alle Schüler/-innen sollen trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Fähigkeiten die für alle verbindlichen Grundanforderungen erreichen können. Besonders begabte Schüler/-innen erhalten ebenfalls ein Zusatzangebot. Somit soll der Förderunterricht ein Angebot für alle Schüler/-innen sein: Für die, die langsamer lernen sowie für die Schüler/ -innen, die besonders leistungsstark sind.

 

Daraus ergibt sich:

 

● Verringerung der Lernschwächen durch zusätzliche Förderung mittels innerer und äußerer
   Differenzierung.

● Erweiterung der Basisangebote für Schüler/-innen mit hoher Lernfähigkeit; paralleler Besuch
   von Jahrgangsstufen, um ggf. das Überspringen einer Klassenstufe zu ermöglichen.

 

Schwerpunkt der Förderung sind die Jahrgänge 1 und 2. Die Zuweisung von Förderstunden an die Jahrgänge 3 und 4 fällt vergleichsweise etwas geringer aus.

 

Regionales Konzept (RK)

 

Wir nehmen am Regionalen Konzept (RK) teil. Gemäß der Unterrichtsversorgung stehen uns im Rahmen des RK`s durchschnittlich 12 Stunden sonderpädagogische Grundversorgung pro Woche zur Verfügung. Sie werden von einer Förderschullehrkraft in Absprache mit den Klassen- und Fachlehrer/-innen konzipiert.

 

Die Arbeit der Förderschullehrkräfte gliedert sich in die folgenden Bereiche:

 

● Förderung von Kindern mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf

● präventive Förderung von Schüler/-innen, bei denen sonderpädagogischer Förderbedarf zu
   entstehen droht

● sonderpädagogische Diagnostik

● Unterstützung der Grundschullehrkräfte im integrativen Unterricht

● Förderunterricht in Kleingruppen

● Beratung von Eltern und Grundschullehrkräften

 

Formen der Förderung in den Klassenstufen 1 und 2:

 

Die Förderung der Schulanfänger/-innen vom frühestmöglichen Zeitpunkt ist eine erklärte pädagogische Zielsetzung, der durch unterschiedliche Maßnahmen zu bzw. vor Beginn der Schuleingangsphase Rechnung getragen werden soll:

 

● Feststellung des Sprachstandes 15 Monate vor der Einschulung; ggf.
   Planung und Durchführung der VSF

● enge Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen der Kitas

-> Elternabend zum Thema Schulfähigkeit/Beratung von Eltern

-> Beratung /Absprachen über Klassenzusammensetzungen

 

Innere Differenzierung:

 

Die ersten Schulwochen bis zu den Herbstferien dienen der Erhebung der unterschiedlichen Förderbedarfe der eingeschulten Erstklässler.

Zur Ermittlung der Lernausgangslage arbeiten wir mit Beginn des Schuljahres 2009/10 erstmals mit dem Beobachtungsverfahren „Mit der Hexe Mirola durch den Zauberwald“, das als förderdiagnostisches Verfahren konzipiert ist. Die Ergebnisse werden umfassend dokumentiert und bilden eine Grundlage für eventuelle Fördermaßnahmen.

 

Die Förderung aller Schüler/-innen soll innerhalb des genannten Zeitraums hauptsächlich durch Maßnahmen der inneren Differenzierung erfolgen, um gerade zu Beginn des ersten Schuljahres eine Klassengemeinschaft und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu entwickeln. Die Maßnahmen der inneren Differenzierung werden ggf. durch Doppelbesetzung (RK-Kräfte) optimiert.

Kontinuierliche Schülerbeobachtung und -dokumentation durch Klassenlehrer/-innen und Fachlehrer/ -innen werden in einer pädagogischen Dienstbesprechung erläutert und ausgewertet, so dass zeitnah ggf. klassenübergreifende Fördergruppen eingerichtet werden können (äußere Differenzierung).

 

Äußere Differenzierung:

 

In unserer Förderarbeit werden die Schüler/-innen mit besonderen Schwierigkeiten ein- bis zweimal wöchentlich in Kleingruppen unterrichtet. Die Zusammensetzung der Lerngruppen stimmen wir auf einer pädagogischen Dienstbesprechung, möglichst auf die individuellen Bedürfnisse der Förderkinder ausgerichtet, ab. Nach Analyse der Lernausgangslage erhalten die Schüler/-innen passende Angebote schulischer Fördermaßnahmen in den Förderbereichen:

 

● Lesen und Schreiben

● Mathematik

● Sprachentwicklung

● Sport

 

Neben der Vermittlung basaler Kompetenzen in den genannten Bereichen werden die Entwicklung des Sozialverhaltens und des emotionalen Verhaltens, des Arbeitsverhaltens und der Konzentration mit berücksichtigt. Grundlage für weitere Fördermaßnahmen bzw. deren Evaluation sind Lernfortschrittsfeststellungen und regelmäßige Beratungsgespräche. Da wir im Team (Klassenlehrer/-in und Förderlehrkraft) zusammenarbeiten, tauschen wir uns im Gespräch über Lernstrategien und Fördermaßnahmen aus und planen im Bedarfsfall aktuelle Förderstunden.

Der Kleingruppenförderunterricht findet in einem eigens dafür vorgesehenen Raum statt.

 

Formen der Förderung in den Klassenstufen 3 und 4:

 

Neben den Maßnahmen der inneren Differenzierung findet der Förderunterricht dieser Klassenstufen ebenfalls in klassenübergreifenden, temporären Kleingruppen statt. Der halbjährlich neu ermittelte Förderbedarf wird mit dem gesamten Kollegium im Rahmen einer Dienstbesprechung abgestimmt, Gruppen werden zusammengesetzt und entsprechend in die Stundentafel integriert. Dabei achten wir darauf, dass der Förderunterricht möglichst parallel zum entsprechend zu fördernden Fach in der Stundentafel gesteckt ist. Nach Analyse der Lernausgangslage erhalten die Schüler/-innen passende Angebote schulischer Fördermaßnahmen in den Förderbereichen:

 

● Mathematik

● LRS

 

Zusätzlich zu den Stunden der sonderpädagogischen Grundversorgung können aus dem Stundenkontingent der aktuellen Stundentafel im Schnitt drei Stunden Förderunterricht angeboten werden. Zudem kann unsere Schule vereinzelt immer wieder auf geeignete Eltern zurückgreifen, die sich unterstützend zur Verfügung stellen und unser Förderangebot – unter entsprechender Anleitung – unterstützen (z.B. „Leseeltern“).

 

Eltern werden über die kurz- und langfristig beschlossenen Fördermaßnahmen ihrer Kinder schriftlich in Kenntnis gesetzt.

 

Lehrer/-innen dokumentieren die individuelle Lernentwicklung aller Schüler/-innen aufsteigend von Klasse 1.

 

Im Fall eines festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarfs findet die Förderung gemäß der zur Verfügung stehenden Stunden in Form von Einzelförderung innerhalb und außerhalb des Klassenverbandes statt.

 

Spezielle Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker Schüler/-innen:

 

● Innere Differenzierungsmaßnahmen, die Lerninhalte vertiefen oder verbreitern

● Maßnahmen zur Individualisierung des Lernens; selbstreguliertes Lernen in offenen
  Unterrichtssituationen (z.B. PC-Arbeit) und Projekte mit der Möglichkeit zum selbständigen,
  affektiv-entdeckenden Lernen

● Teilnahme am Unterricht in höheren Klassen

● Überspringen einer Klasse

 

Die vollständige Umsetzung des Förderkonzepts wird von der jeweiligen Unterrichtsversorgung bestimmt.

 

Stand Oktober 2009 (verabschiedet GK 19.10.09)

 

2.2 Medienkonzept

Die Erfahrungswelt von Kindern im Grundschulalter ist bereits stark geprägt von Medien. Daran anknüpfend wollen wir unsere Schüler/-innen zu einem kompetenten, verantwortungsbewussten und kritischen Handeln mit Medien befähigen.

 

Medienpädagogische Aktivitäten sind als kontinuierlicher Prozess über alle vier Jahrgangsstufen angelegt, damit alle Schüler/-innen die Chance erhalten, im Laufe ihrer Grundschulzeit Medienkompetenz zu erwerben und zu vertiefen. Dies geschieht in altersangemessenen Problemstellungen, wobei eine ständige Erneuerung von Fähigkeiten und Fertigkeiten notwendig ist.

Im Prozess der Entwicklung von Medienkompetenz findet das gesamte Medienspektrum Beachtung. Unsere Schüler/-innen sollen sich mit allen Medien im Unterricht auseinandersetzen und Handlungsmuster im Umgang mit ihnen einüben, sowie erste Ansätze einer kritischen Bewertung versuchen.

 

Alle Arten von Medien finden im Unterricht Berücksichtigung:

● Bilder (Fotos, Dias, Zeichnungen, Comics, OHP)

● Hörmedien (Kassetten, CD)

● audiovisuelle Medien ( Filme, Videos, DVD)

● Printmedien (Bücher, Zeitungen, Zeitschriften)

● Multimedia (CD-Rom, Internet, Netzwerke, E-Mail)

 

Der Umgang mit den Medien soll ganzheitliche Handlungskompetenz aufbauen...

 

-> Erwerb von Wissen mit Hilfe von Medien

-> Gestaltung/Präsentation mit Medien

 

Unsere Schüler/-innen sollen insbesondere den Computer als ein Werkzeug zum individuellen Arbeiten, Lernen und Üben sowie zur Informationsbeschaffung und als Kommunikationsmedium kennenlernen und einsetzen.

 

Die Schüler/-innen sollen den Computer …

● als (Office-) Werkzeug und zur Medienproduktion nutzen können (Zeichnen, Malen, Schreiben,
   Präsentieren, Bildbearbeitung).

● und das Internet als Informationsquelle nutzen können (Recherchieren mit Hilfe des Internets).

● als Kommunikationsmedium nutzen können (E-Mail, Chatroom).

● mit Hilfe von Lernsoftware zum selbständigen Üben und Lernen nutzen können.

 

(nach Dr. Garbe Consult „Medienentwicklungsplanung“)

 

...ebenso aber auch zu erster reflexiver Kompentenz anregen


-> Analyse und Bewertung von Medien (über das eigene Medienverhalten sprechen,
    dem eigenen Medienverhalten kritisch gegenüber stehen, Verhaltensregeln kennen).

 

Unsere Schüler/-innen sollen den Computer als Kommunikationsmedium und zur Informationsbeschaffung sinnvoll nutzen können, sich dabei aber auch kritisch mit den Auswirkungen auseinandersetzen und verschiedene Einflüsse erkennen und aufarbeiten können.

Gemäß dieser Zielsetzung ergibt sich für die Schüler/-innen unserer Schule eine nach Jahrgängen verteilte Zuordnung von Unterrichtsinhalten und -zielen:

 

Unterrichtsinhalte Jahrgang 1/2

 

Grundfertigkeiten

● Computer an- und ausschalten, Betriebssystem hochfahren und beenden

● Umgang mit Maus und Tastatur erlernen

● Anmelden am Schulnetzwerk „IServ“, jeder Schüler erhält einen eigenen Account

● Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm Dokumente abspeichern und aufrufen

 

Produktion

● Umgang mit dem Malprogramm, z.B. „Paint“

● Texte und Bilder gestalten

 

Information

● Erste Schritte zum Suchen und Auffinden von Informationen im Internet mit Hilfe von
   Kindersuchmaschinen

● Beginn mit dem „Antolin“-Leseprogramm

 

Üben und Lernen

● Erfahrungen im Umgang mit Lernsoftware erwerben („Budenberg“, „Lernwerkstatt“)

 

Unterrichtsinhalte Jahrgang 3/4

 

Grundfertigkeiten

● Umgang mit dem Textverarbeitungsprogramm erweitern

● Dateien verwalten und unter „IServ“ ausdrucken

 

Produktion

● Präsentationen für den Deutsch- und Sachunterricht erstellen (z.B. Artikel im
   Rahmen des „Schulz“-Projekts)

 

Informieren

● Forscheraufträge mit Hilfe des Internets erfüllen

● Internetrecherchen durchführen

 

Kommunikation

● Über das Schulnetzwerk „IServ“ erhalten alle Schüler eine eigene E-Mailadresse

● E-Mails lesen, schreiben, senden (auch mit Anhängen)

● Über E-Mail und Chat mit anderen Schülern kommunizieren

● Wichtige Sicherheitsregeln für die Nutzung des Internet kennen und beachten

 

 Üben und Lernen

● Lernsoftware für Klasse 3 und 4 starten und Kompetenz im Umgang damit erwerben

 

Perspektiven

● Umgang mit Scanner und Digitalkamera

● Fotobearbeitung

● Schülerzeitung erstellen, gestalten, drucken

● 10-Finger-Tippsystem erlernen

● Kinderseiten zu unserer Homepage (in Arbeit) erstellen und einpflegen

● Computerführerschein

 

Ausstattung

 

Die Schüler/-innen der Jahrgänge 2 bis 4 haben Zugang zu je 2 bis 3 Rechnern (Klassenraum/ Gruppenraum) mit Lernprogrammen, Internetzugang und Einbindung in das Schulnetzwerk sowie zu je einem Drucker. Das gleiche gilt für den Förderraum.

Daneben können alle Klassen den Computerraum nutzen.

Dieser ist mit 16 Rechnern mit Internetzugang und Einbindung in das Schulnetzwerk, einem Drucker sowie einem mobilen Medienwagen mit Notebook und Beamer ausgestattet.

Im Lehrerbereich befindet sich neben einem PC-Arbeitsplatz noch ein Scanner und eine Digitalfotokamera.

 

Leseförderung

 

Unsere Schule verfügt über eine gut ausgestatte Schülerbücherei. Die Schüler/-innen können zu festen Zeiten während des Unterrichts Bücher entleihen.

 

Um die Lesefreude und das Leseinteresse zu wecken und zu fördern, haben wir folgende Projekte in unser Schulleben integriert:

● „Antolin“/Programm zur interaktiven Leseförderung

● Projekt „Lesekoffer“

● Jährliche Autorenlesungen im Rahmen der Braunschweiger Jugendbuchwoche

● Teilnahme am Projekt Schule und Zeitung („Schulz“)

 

Im Sinne einer zukunftsweisenden Medienerziehung soll sichergestellt werden, dass die Computer an unserer Schule sinnvoll und effizient eingesetzt werden. Aus diesem Grund soll das Kollegium weiterhin durch interne und externe Fortbildungen mit den in der Schule zur Verfügung stehenden Programmen vertraut gemacht werden.

Stand Juni 2010 (verabschiedet GK 17.6.2010)

2.3 Hausaufgabenkonzept

Dem Hausaufgabenkonzept der Grundschule Timmerlah liegt der Erlass des Kultusministeriums vom 27.01.1997 zugrunde:

 

Grundsätze

 

1. Hausaufgaben ergänzen den Unterricht und unterstützen den Lernprozess der Schülerinnen
    und Schüler.

2. Hausaufgaben dürfen in allen Fächern aufgegeben werden.

3. Hausaufgaben beinhalten nicht nur das schriftliche oder mündliche Erledigen von
    Übungsaufgaben. Auch das Mitbringen von Materialien, die der Gestaltung des Unterrichts
    dienen, gehört ebenso zu den Hausaufgaben wie z. B. das Einholen von Informationen aus
    der erreichbaren Umwelt der Schülerinnen und Schüler.

4. Auf dem ersten Klassenelternabend eines jeden Schuljahres verständigen
    sich Lehrkräfte und Eltern über die Art und Weise, wie Eltern ihre Kinder bei
    der regelmäßigen Erledigung der Hausaufgaben unterstützen können und in
    welchem Umfang sie helfen sollten.

5. Hausaufgaben werden nicht einzeln benotet, jedoch in der Bewertung des Arbeitsverhaltens
    klar berücksichtigt.

 

Umfang

 

1. Der Umfang der gesamten Hausaufgaben sollte in Klasse 1 und 2 einen Zeitraum von 30
    Minuten nicht überschreiten (konzentrierte Arbeit vorausgesetzt).

2. Der Umfang der gesamten Hausaufgaben sollte in Klasse 3 und 4 einen Zeitraum von 45
    Minuten nicht überschreiten (konzentrierte Arbeit vorausgesetzt).

3. Durch Differenzierung der Hausaufgaben kann auf das unterschiedliche Leistungsniveau
    und die unterschiedliche Belastbarkeit der Kinder eingegangen werden.

4. Von Freitag zu Montag werden keine Hausaufgaben aufgegeben.

5. Mehrere Fachlehrer in einer Klasse sprechen sich beim Umfang der Hausaufgaben ab.

 

Formalien

 

1. Hausaufgaben werden an der Tafel notiert.

2. Die Schülerinnen und Schüler schreiben in der Regel die Hausaufgaben in ein Aufgabenheft.

3. Eltern/Hort etc. unterstützen das Erledigen der Hausaufgaben und kontrollieren diese
    auf Vollständigkeit und Form.

4. Wenn die Kinder die Hausaufgaben nur mit umfangreicher Hilfe erledigen konnten, können
    die Eltern/Hort etc. einen Kommentar unter die Aufgaben schreiben.

5. Die Hausaufgaben werden regelmäßig kontrolliert und gewürdigt.

6. Fehlende Hausaufgaben müssen zeitnah nachgeholt werden. Bei unregelmäßiger Erledigung
    der Hausaufgaben werden die Eltern informiert.

 

3. Schulkultur

3.1 Schule als Lebensraum

Grundlage der Gestaltung unseres Schullebens sind gemeinsame Verantwortung, gegenseitiger Respekt und Akzeptanz (vgl. Leitbild).

Die grundlegenden Umgangsformen, Regeln und Hinweise sind in unserer Sozialen Schulordnung festgeschrieben. 

Ergänzt werden diese durch:

 

● Gesprächs- und Klassenregeln im jeweiligen Klassenverband

● „Faustlos“ (Curriculum zur Prävention von aggressivem u. gewaltbereitem Verhalten), Kl. 1 - 3

● Ausbildung zu Streitschlichtern in Klasse 3

● Patenschaften zwischen dem 1. und 4. Schuljahrgang

 

Wir praktizieren ein aktives Schulleben durch jahrgangsübergreifende Aktionen, wie:

 

● Schulausflüge/„Sternwanderung“

● jährliche Theaterbesuche

● Bundesjugendspiele/Sportfeste

● Teilnahme am Braunschweiger Nachtlauf

● gemeinsam vorbereitete Gottesdienste mit der Kirchengemeinde Timmerlah

● Autorenlesungen

● Lesenachmittage

● Faschingsfeier

● Adventssingen

● jahreszeitliche Basteltage

● Projekt „Zirkus“/Schulfest

● Teilnahme am Stadtputztag

 

und jahrgangsbezogene Aktionen, wie

 

● Klassenfahrten

● Lesepatenschaften mit der Kindertagesstätte Timmerlah

● Angebote von Arbeitsgemeinschaften (AG) ab Klasse 3

● Radfahrprüfung

● Hockey
   - Teilnahme an Braunschweiger Schulhockeymeisterschaften
   - Turnier in Kooperation mit der GS Rheinring (Jahrgang 3)

 

Arbeitsergebnisse werden regelmäßig in Ausstellungen (Klassen oder Flure) oder bei Vorführungen präsentiert.

 

Einige Unterrichtsinhalte des Faches Sachunterricht sind als Projekttag „ausgelagert“ und nehmen somit einen Platz im Schulleben ein:

 

● Projekt „Wasser“/Jahrgang 3

● Projekt „Fahrrad“/Jahrgang 4 (zeitnah zur Radfahrprüfung)

3.2 Leseförderung

Lesekompetenz hat im Kontext schulischer und außerschulischer Bildung eine zentrale Bedeutung. Um die Lesefreude und das Leseinteresse unserer Schüler/-innen über den Deutschunterricht hinaus zu wecken und zu fördern, haben wir folgende Projekte bzw. Programme in unser Schulleben integriert:

 

● „Antolin“/Programm zur interaktiven Leseförderung

● Projekt „Lesekoffer“

● Jährliche Autorenlesungen im Rahmen der Braunschweiger Jugendbuchwoche

● Lesewettbewerbe

● Teilnahme am Projekt „Schulz“

 

Darüber hinaus verfügt unsere Schule über eine gut ausgestattete, ehrenamtlich geführte Bücherei. Der Lesestoff (ca. 1100 Bücher) ist sortiert nach Jahrgängen und Sachgebieten. Die Bücherei ist zweimal wöchentlich geöffnet. Die Schüler/-innen können während des Unterrichts zu festen Zeiten zunächst im Klassenverband - später auch allein - Bücher entleihen.

Zur Weiterentwicklung der Lesekultur werden im Rahmen der Schülerbücherei regelmäßig von Eltern initiierte Vorlesenachmittage angeboten.

3.3 Gesundheitsförderung

Im Rahmen unseres Erziehungs- und Bildungsauftrags wollen wir das Bewusstsein unserer Schüler/ -innen für Aspekte zum Thema Gesundheitsförderung und Umweltschutz schärfen, durch:

 

● Angebot einer „Obst- und Gemüsepause“ monatlich für alle Klassenstufen

● praktizierte Mülltrennung und Müllvermeidung (außerdem Sammeln von Tonerkartuschen
  und Batterien)

● Erste-Hilfe-Kurs in Klasse 4

● AG „Gesund und fit“

● Teilnahme am Stadtputztag

 

Die Themen „Gesunde Ernährung“ und „Zahngesundheit“ werden im Sachunterricht durchgehend von Klasse 1 bis 4 immer wieder behandelt und entsprechend der Jahrgangsstufe vertieft.

In Jahrgang 2 führen wir regelmäßig im Rahmen des Sportunterrichts das Frühradfahrprogramm durch. Schwerpunkt des Unterrichts ist das Training der Geschicklichkeit, Schulung der Motorik und der sichere Umgang mit dem Fahrrad. Das Frühradfahren stellt somit einen vorbereitenden Beitrag für die Radfahrprüfung in Klasse 4 dar. Diese wird nach einer umfangreichen Radfahrausbildung (u. a. mehrfacher Besuch in den Jugendverkehrsschulen, Teilnahme am ADAC-Turnier, Aktion „Toter Winkel“) in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt.

3.4 Beteiligung am Schulleben

Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler

 

● in ihrer Funktion als Klassensprecher/-in

● in der Ausführung von Klassendiensten und der freiwilligen Übernahme von Schuldiensten

● durch eigenverantwortliche Ausleihe der Pausenspielgeräte

● durch Patenschaften zwischen dem 1. und 4. Jahrgang

● in ihrer Funktion als Streitschlichter

● Schülerrat

 

 

Mitwirkung der Eltern

 

● Elternhilfsgemeinschaft der GS Timmerlah e.V.
    - Unterstützung bei Schulveranstaltungen
    - Unterstützung durch die Finanzierung von Ausstattung

● „Leseeltern“

● AG-Angebote

● Unterstützung von Eltern bei Schulveranstaltungen (Ausflüge, Basteltage, Aktionen
   im Unterrichtsalltag)

3.5 Kooperation mit Schulen, Betrieben und anderen Partnern

Kooperation mit Schulen und Bildungseinrichtungen:

 

● AWO-Kindertagesstätte Timmerlah (Kooperationskalender)

● Heinrich-Kielhorn-Schule, Förderschule

● Gymnasium Martino-Katharineum

● Gymnasium Kleine Burg („Physik für helle Köpfe“)

● Hauptschule Rüningen (gemeinsamer Projekttag „Fahrrad“)

● IGS Wilhelm-Bracke-Gesamtschule

● Kindertagesstätte Geitelde (Kooperationskalender)

● Lotte-Lemke-Schule, Schule für Erziehungshilfe

Primary school of Warton, England

 

 

Weitere Kooperationspartner:

 

● Alba, Braunschweig

● Braunschweiger Tafel

● Braunschweiger Zeitung

● BS-Energy

● Buchhandlung Graff, Braunschweig

● Elpro, Braunschweig

● „fit for future“

● Kirchengemeinde Timmerlah

● Malteser Hilfsdienst, Braunschweig

● Polizeikommissariat Süd

● Round Table, Braunschweig

● RUZ Waldforum

● SGFT/MTV Braunschweig

● TSV Timmerlah

● Unicef

● Universität Hildesheim

● Verkehrswacht Braunschweig

● Zirkus „Ricardo“

 

4. Schulmanagement

Die Wahrnehmung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind an unserer Schule klar geregelt und in einem Organigramm nach außen sichtbar dargestellt. Die Entscheidungen zur Unterrichtsorganisation sind transparent und mit allen Beteiligten abgesprochen. Die Schulleitung informiert jährlich über die Verwendung finanzieller Ressourcen im Rahmen einer Schulvorstandssitzung.

Schulleitung, Schulvorstand und Elternvertretung der einzelnen Gremien informieren regelmäßig und zeitnah über die Entwicklungsprozesse an unserer Schule.

 

Die Qualitätsentwicklung an der Schule hat einen zentralen Stellenwert. Das Schulprogramm wurde 2010 fertiggestellt. Die Evaluation wurde im Schuljahr 2009/2010 erstmalig durchgeführt („Lüneburger Fragebogen“).

4.1 Übergänge

Ein fließender Übergang vom Kindergarten in die Schule wird durch einen engen Kontakt zwischen Erzieherinnen und Lehrkräften gewährleistet. Am „Schnuppertag“ werden die zukünftigen Erstklässler eingeladen, in der Schule zu hospitieren. Die Zusammenarbeit mit beiden Kindertagesstätten unseres Einzugsbereichs ist in einem Kooperationskalender festgeschrieben. Ergänzt wird diese durch gemeinsame Elternabende und Dienstbesprechungen.

Wir kooperieren mit den weiterführenden Schulen und beraten die Eltern ausführlich zu den weiteren Schullaufbahnen ihrer Kinder. Dazu gehören auch Arbeitskreise und Hospitationen.

 

5. Lehrerprofessionalität

Die Lehrkräfte tragen den Aufgaben hinsichtlich Unterricht und Erziehung Rechnung, indem sie

● mindestens einmal jährlich eine schulinterne Lehrerfortbildung organisieren und durchführen.

● sich zu unterrichtlichen und erzieherischen Themen selbstständig fortbilden.

● individuelle Gestaltungsmöglichkeiten nutzen (z. B. fach- und jahrgangsübergreifende
   Angebote machen).

 

Die Lehrkräfte pflegen die Teamarbeit, indem sie

● Absprachen über Unterrichtsthemen und Erziehungsfragen treffen.

● bei der Durchführung von Unterricht zusammenarbeiten.

● Unterrichtsmaterialien und -ideen austauschen.

● sich gemeinsam einmal im Halbjahr im Rahmen einer pädagogischen Konferenz über ihre
   Schüler/ -innen beraten, die individuelle Lernentwicklung dokumentieren und ggf.
   Förderziele festlegen (vgl. 2.1).

5.1 Fortbildungskonzept

Nach § 51.2 NSchG „sind die Lehrkräfte verpflichtet, sich zur Erhaltung der Unterrichtsbefähigung in der unterrichtsfreien Zeit fortzubilden“.

 

Zielsetzung

 

Qualitätsentwicklung von Schule ist nur durch Weiterentwicklung der Lehrkräfte in einem Kollegium möglich. Fortbildung nimmt für uns deshalb einen zentralen Stellenwert ein, um den sich wandelnden Anforderungen gerecht werden zu können. Dabei soll die Fort- und Weiterbildung der individuellen, pädagogischen, didaktischen und methodischen Qualifizierung von Lehrkräften dienen und folgender Zielsetzung entsprechen:

 

● Auffrischung von Unterrichtsinhalten und Methoden

● Sammlung neuer Ideen

● Erwerb von zusätzlichen Qualifikationen

● Unterstützung der Teambildung

● Qualitätsentwicklung

 

Informationsstruktur

 

Über Fortbildungsangebote wird informiert:

 

● am „Schwarzen Brett“/“Fortbildung“

● in Dienstbesprechungen und Fachkonferenzen

● über Empfehlungen

 

Die Kolleginnen und Kollegen, die Fortbildungen besuchen, dienen als Multiplikatorinnen/Multiplikatoren für das jeweilige Fach oder Thema und berichten in Konferenzen/Dienstbesprechungen über die Inhalte der Veranstaltungen und Seminare.

 

Die Kosten für die individuellen Fortbildungen können nach Freigabe des Budgets aus dem zugewiesenen Budget finanziert werden.

 

Die Genehmigung zum Besuch der Fortbildung erteilt die Schulleitung. Im Schuljahr stehen jeder Lehrkraft fünf Tage Sonderurlaub, u. a. zum Besuch von Fortbildungen, zur Verfügung.

 

Vorrangig sind Fortbildungen zu besuchen, die dem Schulprogramm bzw. dem Fortbildungskonzept mit seinen Fortbildungsschwerpunkten entsprechen und dessen Weiterentwicklung dienen.

 

Auswahlgrundsätze

 

● Fortbildungen sollen sowohl von einzelnen Lehrkräften als auch im Verbund des Kollegiums
   durch sogenannte SCHILFs wahrgenommen werden.

● Die Themen für die SCHILFs werden im Kollegium auf Vorschlag erörtert und geplant.

● Die Teilnahme an SCHILFs ist verpflichtend.

● Die angestrebten Fortbildungsmaßnahmen werden auf Grundlage regelmäßiger Umfragen
   unter den Kollegen durchgeführt und sollen den Entwicklungszielen dienen.

 

 

Neben der außerschulischen Fortbildung gibt es noch ein schulbezogenes Fortbildungsprogramm. Im Mittelpunkt des schulbezogenen Fortbildungsprogramms steht die Arbeit am Schulprogramm. Aus der Schulprogrammarbeit (Weiterentwicklung und Evaluation) entwickelt sich der jeweilige Fortbildungs- und Qualifizierungsbedarf.
 

Ergänzt wird das Fortbildungsprogramm durch interne Fortbildung und pädagogische Dienstbesprechungen mit dem Ziel der Optimierung der Kooperation und des fachlichen Austauschs. Diese Veranstaltungen bieten Erneuerung und Anregung zu Unterrichtsmethoden und Unterichtsmaterialien und allgemeinen schulischen Abläufen. Gemäß dieser Zielsetzung arbeiten wir regelmäßig mit

 

● den Kitas und Horteinrichtungen unseres Einzugsgebiets (Fortbildung im Kooperationskalender
   festgeschrieben)

● weiterführenden Schulen (gemeinsame Dienstbesprechungen)

● Nachbarschulen des westlichen Stadtgebiets (gemeinsame Fachkonferenzleitungen und
   Dienstbesprechungen)

 

6. Qualitätssicherung

Dass wir uns als lernende Schule verstehen und uns gemeinsam für die Entwicklung von schulischer Qualität einsetzen, zeigt sich, indem wir....

 

● den Neuerungen der Schulentwicklung offen und konstruktiv gegenüber stehen.

● durch Kooperation und kollegiale Dialoge von- und miteinander lernen sowie Aufgaben
  und Probleme des Schulalltags gemeinsam bewältigen.

● uns durch Fortbildungen persönlich weiterentwickeln und nützliche Inhalte an die Kollegen
  weitergeben, sofern diese nicht teilgenommen haben (vgl. Fortbildungskonzept).

● Eltern aktiv in das Schulleben integrieren.

6.1 Interne Evaluation

Im März 2016 wurde der Lüneburger Fragebogen (vgl. Schulprogramm Punkt 6.1) als Evaluationsinstrument eingesetzt. Berfragt wurden die Schüler/-innen des dritten und vierten Jahrgangs, deren Eltern, alle Lehrkräfte und Pädagogischen Mitarbeiterinnen. Die Ergebnisse können an dieser Stelle eingesehen werden.

6.2 Verantwortlichkeiten

Die Schulleitung überträgt die Aufgaben zur Führung und Aktualisierung des Schulprogramms auf eine Arbeitsgruppe „Schulentwicklung“. Diese Arbeitsgruppe soll einmal jährlich in institutionalisierter Form eine jeweils aktuelle Bilanz und Perspektive der Projekte der Schulentwicklung erstellen. Dabei sollen die Strategie zur Zielerreichung, die Erreichbarkeit und die Priorisierung der Ziele sowie das Umfeld betrachtet werden. Zusätzlich soll das Schulprogramm auf Aktualität überprüft werden.

Die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe soll durch den Schulvorstand bestimmt werden (vorzugsweise auf freiwilliger Basis). Die Mitglieder der Arbeitsgruppe müssen nicht dem Schulvorstand angehören.

Die Arbeitsgruppe soll einmal im Jahr – nach Vorliegen der Ergebnisse der schulinternen Evaluation zusammenkommen

Die Erkenntnisse sollen dem Schulvorstand spätestens in der jeweils folgenden Sitzung mitgeteilt werden. (Der Schulleiter kann auch zeitnah informiert werden. Eine Änderung der Ziele und Strategien der Schulentwicklung aufgrund der Erkenntnisse der Arbeitsgruppe obliegt weiterhin dem Schulvorstand.)

Die Arbeitsgruppe Schulentwicklung sollte erstmalig im November 2010 tagen.

 

7. Schwerpunkte der weiteren Entwicklung

7.1 Ergebnisse und Erfolge

Bewerbung um die Landesauszeichnung „Sportfreundliche Schule“ (Beschluss GK 23.02.10) Grundschule-Timmerlah/LAYOUT/haken.png

 

Gestaltung einer Homepage (Beschluss GK 23.02.10)Grundschule-Timmerlah/LAYOUT/haken.png

7.2 Lernen und Lehren

Überarbeitung der schuleigenen Arbeitspläne (Einarbeitung des Methodencurriculums) Erarbeitung und Implementierung eines Methodencurriculums

7.3 Schulkultur

Fortschreiben des Sicherheits- und Präventionskonzepts Grundschule-Timmerlah/LAYOUT/haken.png

 

Einrichtung eines Schülerrates

7.4 Schulmanagement

.

7.5 Lehrerprofessionalität

Fortbildungsschwerpunkt des Kollegiums im Bereich „Methodentraining“ (vgl. 7.2)

7.6 Qualitätssicherung

Einrichtung einer Arbeitsgruppe „Schulentwicklung“ (vgl. 6.2)

 

7.7 Langfristige Entwicklungsziele („Themenspeicher“)

● Gestaltung des Pausenhofs

● „Bewegtes Klassenzimmer“

● Einrichtung eines Monatsforums („fun on Friday“)

● Infoabende zu Schwerpunktthemen (mit Eltern)

● Optimierung Kooperation LK/PM